Strato betreibt Rechenzentren mit Wasserkraft
Der Hostinganbieter Strato engagiert sich stärker für den Umweltschutz. Zum einen versucht er wie mittlerweile alle Rechenzentren den Stromverbrauch zu reduzieren. Hier setzt Strato beim Massenhosting auf T2000-Server von Sun mit den besonders sparsamen UltraSPARC T1 “Niagara”.
Ein T2000-Server benötigt typischerweise nur 325 Watt, die T1-CPU alleine nur 72 Watt. Bisher hatte Strato z.B. für den POP3-Betrieb 10 Server von SUN im Einsatz, die knapp 5000 Watt benötigten, jetzt anscheinend (PDF-Dokument) nur noch einen T2000.
Weiterhin setzt Strato bei der Stromversorgung des Rechenzentrums komplett auf regenerativen Strom aus Wasserkraftwerken von dem Unternehmen Naturenergie AG.
In seiner Pressemitteilung erklärt Vorstandsvorsitzendfer Damian Schmidt, dass dies keine Preiserhöhung mit sich bringen wird. Dass einer der größten Hostinganbieter diesen Schritt tut, ist vorbildlich und hoffentlich mehr als nur Notwendigkeit gepaart mit Marketing.





Am 13. August 2007 um 14:27 Uhr
T-Systems testet in München ein Rechenzentrum mit Strom aus einer Biogas betriebene Brennstoffzelle. Die Anlage Sie erzeugt Strom und Wärme (?) aus (fast) CO2-neutralem Biogas.
Am 8. November 2007 um 09:20 Uhr
[...] die Strato AG. Sie stellte ihre Hardware und Software um und bezieht ihren Strom nun aus einem Wasserkraftwerk. Zusätzlich wurde an der Gebäudetechnik gearbeitet. Im Rechenzentrum wurden kalte und warme [...]
Am 17. April 2009 um 00:16 Uhr
Wird ja langsam mal Zeit dass sich die Herren um die Energieversorgung ihrer Rechenzentren selbst sorgen . Immerhin werden 13 Kraftwerke für die Superrechner dieser Welt benötigt!
Am 4. Juli 2009 um 15:20 Uhr
Prima Idee. Green Hosting ist in den USA schon lange ein Thema aber in Deutschland noch nicht richtig angekommen.