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	<title>Kommentare zu: Willkommen zum Portal Gr&#252;ne-IT</title>
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	<description>ökologischer Einsatz von IT im Unternehmen</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:22:01 +0000</pubDate>
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		<title>Von: es euregio systems GmbH</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2007/04/17/gruene-it-willkommen/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>es euregio systems GmbH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 08:29:15 +0000</pubDate>
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		<description>Stromsparen beim Computer mag manchem als Peanuts erscheinen, doch in Firmen mit mehreren hundert Mitarbeitern l&#228;ppern sich die verbrauchten Kilowattstunden schnell zu einer horrenden Stromrechnung - und umgerechnet auch zu einem erheblichen CO2-Aussto&#223;. In welchem Ma&#223;e man durch den Einsatz von "Thin Clients" Energie und Kosten sparen kann, haben Fraunhofer-Forscher untersucht.

"D&#252;nne Kunden" sparen bis zu 50 Prozent Strom. Was sich zun&#228;chst nach einem neuen Schlankheitswahn anh&#246;rt, entpuppt sich als abgespeckter Computer: Thin Clients sind Rechner, die auf Ein- und Ausgabe beschr&#228;nkt sind - sprich auf die Funktionen von Maus, Tastatur und Bildschirm. Die Daten, auf die der Benutzer vom Thin Client aus zugreift, liegen auf einem zentralen Server, ebenso ein Gro&#223;teil des Betriebssystems. Der Vorteil: Wird auf dem Server ein neues Programm installiert oder ein Update geladen, l&#228;uft die neue Software automatisch auf allen Thin Clients, die auf diesen Server zugreifen. Das System ist daher wartungsarm.

Wie Forscher des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen nun herausgefunden haben, bieten Thin Clients noch weitere Vorteile. So untersuchten sie die Herstellungs-, Nutzungs- und Entsorgungsphase von &#252;blichen PCs und ihren schlanken Br&#252;dern. "Die Stromersparnis gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen PCs betr&#228;gt im Betrieb bis zu 50 Prozent"

"W&#228;hrend PCs durchschnittlich 85 Watt verbrauchen, kommen die Thin Clients inklusive Server mit 40 bis 50 Watt aus. Das ist im Zuge der Klimaerw&#228;rmung und der CO2-Minderung ein entscheidender Punkt." Denn die Produktion einer Kilowattstunde Strom mit dem deutschen Energiemix pustet 0,63 Kilogramm CO2 in die Luft, stellen die Forscher in der Studie dar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stromsparen beim Computer mag manchem als Peanuts erscheinen, doch in Firmen mit mehreren hundert Mitarbeitern l&#228;ppern sich die verbrauchten Kilowattstunden schnell zu einer horrenden Stromrechnung - und umgerechnet auch zu einem erheblichen CO2-Aussto&#223;. In welchem Ma&#223;e man durch den Einsatz von &#8220;Thin Clients&#8221; Energie und Kosten sparen kann, haben Fraunhofer-Forscher untersucht.</p>
<p>&#8220;D&#252;nne Kunden&#8221; sparen bis zu 50 Prozent Strom. Was sich zun&#228;chst nach einem neuen Schlankheitswahn anh&#246;rt, entpuppt sich als abgespeckter Computer: Thin Clients sind Rechner, die auf Ein- und Ausgabe beschr&#228;nkt sind - sprich auf die Funktionen von Maus, Tastatur und Bildschirm. Die Daten, auf die der Benutzer vom Thin Client aus zugreift, liegen auf einem zentralen Server, ebenso ein Gro&#223;teil des Betriebssystems. Der Vorteil: Wird auf dem Server ein neues Programm installiert oder ein Update geladen, l&#228;uft die neue Software automatisch auf allen Thin Clients, die auf diesen Server zugreifen. Das System ist daher wartungsarm.</p>
<p>Wie Forscher des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen nun herausgefunden haben, bieten Thin Clients noch weitere Vorteile. So untersuchten sie die Herstellungs-, Nutzungs- und Entsorgungsphase von &#252;blichen PCs und ihren schlanken Br&#252;dern. &#8220;Die Stromersparnis gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen PCs betr&#228;gt im Betrieb bis zu 50 Prozent&#8221;</p>
<p>&#8220;W&#228;hrend PCs durchschnittlich 85 Watt verbrauchen, kommen die Thin Clients inklusive Server mit 40 bis 50 Watt aus. Das ist im Zuge der Klimaerw&#228;rmung und der CO2-Minderung ein entscheidender Punkt.&#8221; Denn die Produktion einer Kilowattstunde Strom mit dem deutschen Energiemix pustet 0,63 Kilogramm CO2 in die Luft, stellen die Forscher in der Studie dar.</p>
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		<title>Von: cogito ergo sum...</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2007/04/17/gruene-it-willkommen/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>cogito ergo sum...</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 04:59:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Gr&#252;ne IT...&lt;/strong&gt;

......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;ne IT&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
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